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Wie wird ein Boot richtig festgemacht?

Beim Festmachen längsseits braucht man mindestens vier Leinen: die Vorleine, die Achterleine sowie die Vorspring und die Achterspring. Berufsschiffe legen diese Leinen doppelt oder dreifach aus.

In einer Box wird die Yacht normalerweise mit zwei Vorleinen, die schräg zum Steg geführt werden, und zwei Achterleinen zu den hinteren Pfählen festgemacht. Achtern führt man die Festmacher am besten über Kreuz, um die Bewegung zur Seite zu begrenzen.

In einer kurzen Box wirken Vor- und Achterleinen fast quer zum Schiff. Deshalb müssen zusätzlich lange Springs ausgebracht werden, damit sich die Yacht nicht nach vorne oder hinten bewegen kann.

Wichtig ist außerdem, dass alle Leinen etwas Lose haben, weil auch in gezeitenfreien Revieren der Wasserstand schwanken kann.

Wird das Boot für längere Zeit verlassen, so sollten zusätzlich alle Seeventile geschlossen, der Hauptschalter des Bordnetzes ausgeschaltet und der Elektro-Landanschluss abgezogen werden.

Auch längsseits wird ein Boot immer mit mindestens vier Leinen festgemacht.
Auch längsseits wird ein Boot immer mit mindestens vier Leinen festgemacht.
Festmachen in einer Box.
Festmachen in einer Box.

Die Antwort wurde zunächst mittels KI aus der neuesten Auflage des Buches Sportküstenschifferschein + Sportbootführerschein See erstellt und danach von Rolf Dreyer überarbeitet.

Beantwortet am 22.07.2026

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