Lernassistent · sportbootfuehrerschein.de
Was ist ein Außenborder?
Ein Außenborder ist ein abnehmbarer Motor, der am Spiegel des Bootes hängt und hochgeklappt werden kann, wenn er nicht gebraucht wird. Ein Außenborder ist die preisgünstigste Antriebsart für Boote, sieht aber weniger elegant aus als ein Z-Antrieb oder Innenborder. Nachteilig ist auch das weit achtern hängende Gewicht des Motors.
Ein Außenborder wird oft für Boote bis etwa acht Meter Länge eingesetzt. Außenborder sind günstiger, leichter und kleiner als Einbaumaschinen, dazu unkompliziert bei Wartung und Reparatur. Schlauchboote und RIBs haben immer einen Außenborder.
Ideal sind sie für Boote, die überwiegend gesegelt werden und den Motor nur bei Flaute oder im Hafen brauchen. Wegen ihrer kleinen Propeller erzeugen sie aber nur relativ wenig Schub und sind deshalb für schwere Schiffe nicht geeignet.

Die Antwort wurde zunächst mittels KI aus der neuesten Auflage des Buches Sportküstenschifferschein + Sportbootführerschein See erstellt und danach von Rolf Dreyer überarbeitet.
Beantwortet am 27.07.2026