Dresden nur 338,- €

Von Lehrbuchautor Rolf Dreyer, Tel. 0160 / 840 4538

Praxis und Prüfung in Dresden

Mit Keywords viele Stunden Lernzeit sparen

78.800 erfolgreiche Teilnehmer

100 % Bestehensquote, Geld-zurück-Garantie auf den Prüfungserfolg

Sportbootführerschein See ab 338,- €
Mit Ausbildung und Prüfung
Mit Geld-zurück-Garantie auf den Prüfungserfolg

Du müsstest drei Raten bezahlen:

1.) Zuerst 39,90 € für den Online-Kurs mit Geld-zurück-Garantie auf den Prüfungserfolg
2.) Später Prüfungsgebühren – Theorieprüfung und Fahrprüfung 148,- €
3.) Zuletzt ab 150,- € Fahrschulung auf einem Motorboot

Also insgesamt ab ca. 338,- € für den Sportbootführerschein See. Das ist der optimale Einstieg für angehende Motorbootfahrer und Segler.

Bei Fragen rufst du einfach Rolf Dreyer an: 0160 / 840 4538.

Lehrbuchautor + Yachtschule

Eine bessere Ausbildung als bei Rolf Dreyer, dem 18-fachen Sachbuchautor kannst du kaum bekommen. Mit seinen Führerschein- und Funkbüchern und mit seinen Online-Kursen haben sich schon Generationen von Wassersportlern auf ihre Prüfungen vorbereitet. Mehrere hunderttausend Bücher wurden verkauft und 78.800 Personen haben erfolgreich seine Online-Kurse besucht. Für den Online-Kurs brauchst du aber keine Bücher.

Rolf Dreyer betreibt auch eine Yachtschule in Bielefeld. Aus allen Teilen Deutschlands, auch aus Dresden, sogar aus dem Ausland, reisen seine Kursteilnehmer nach Bielefeld. Rolf Dreyer gibt auch in seiner Yachtschule eine Geld-zurück-Garantie auf den Prüfungserfolg. Aber vor allem kommen sie, weil Rolf Dreyer mitreißend vortragen und schwierige Themen einfach und anschaulich erklären kann. Das merkst du auch im Online-Kurs. Auch die Aufbaukurse gibt Rolf Dreyer persönlich – zum SKS-Schein, zum SSS-Schein, zum SHS-Schein sowie zur Astro-Navigation. Sogar Wikipedia veröffentlichte einen Beitrag über Rolf Dreyer.

Wenn du Fragen hast, rufe Rolf Dreyer an: 0160 / 840 4538.

Sportbootführerschein Binnen 30,- €

Wenn du auch den Sportbootführerschein Binnen gleich (oder wenig später) machen möchtest, musst du einen zweiten Fragebogen ausfüllen und 30,- € Prüfungsgebühr bezahlen. Die praktische Fahrprüfung wird dir erlassen und damit auch die zweite Fahrausbildung auf einem Motorboot. Wichtiger als der gute Preis: Der Online-Kurs viel Spaß.

Wenn du nur den Sportbootführerschein Binnen brauchst, ohne den Sportbootführerschein See, so kostet dies ab 320,- €, weil dann die Prüfungsgebühr 18,- € billiger ist.

Die Geld-zurück-Garantie auf den Prüfungserfolg gilt auch für den Online-Kurs zum Sportbootführerschein Binnen.

Noch Fragen? Rufe doch Rolf Dreyer an: 0160 / 840 4538.

Viele Stunden Lernzeit sparen

Seitdem die Antworten anzukreuzen sind, ist der Sportbootführerschein einfach geworden – von wegen. Hast du mal die ellenlangen, kaum verständlichen Antworten gelesen, die sich nur in wenigen Worten unterscheiden? Viele Prüflinge sitzen bis zur letzten Minute über ihrem Fragebogen und jeder Vierte fällt nach amtlicher Statistik durch. Aber nicht mit dem Online-Kurs.

Im Online-Kurs arbeitest du mit Schlüsselworten. Nach jeder Lerneinheit trainierst du Schlüsselworte.

In der Prüfung liest du lange Antworten gar nicht; du suchst nur das Schlüsselwort und setzt dein Kreuzchen an die betreffende Antwort. Das erspart dir nicht nur viele Stunden Lernzeit. In der Prüfung wirst du als eine(r) der Ersten deinen Fragebogen abgeben – nach nicht mal der halben Zeit, völlig entspannt. Und während andere noch schwitzen, bekommst du schon dein Ergebnis: null Fehler.

Das System mit den Schlüsselworten funktioniert perfekt – so perfekt, dass wir darauf eine Geld-zurück-Garantie auf den Prüfungserfolg geben. In der Vorschau wird es mit mehreren Beispielen vorgeführt.

Bitte Rolf Dreyer anrufen, wenn du dazu Fragen hast: 0160 / 840 4538.

Vorteile Online-Kurs

• Sehr viel Geld sparen, Sportbootführerschein ab 338,- €

• Geld-zurück-Garantie auf den Prüfungserfolg

• Keine festen Termine

• In kürzester Zeit zum Sportbootführerschein oder Funkzeugnis

• Von Lehrbuchautor Rolf Dreyer persönlich betreut werden

• Bei Fragen Rolf Dreyer anrufen: Tel. 0160 / 840 4538

Mit Bootsfahrschule und Prüfung in Dresden …

Bootsfahrschule auf der Elbe

Die praktische Fahrschulung findet kurz vor der Prüfung auf der Elbe statt. Sie kostet etwa 150,- €. Im Online-Kurs findest du 500 Fahrlehrer, die unsere Online-Kursteilnehmer gerne und gut ausbilden.

Doch bevor du einen Fahrlehrer anrufst, musst du wissen, wann du mit der Theorie fertig bist. Sollte dann in Dresden keine Prüfung angeboten werden, aber in Meißen oder Pirna, dann fährst du vielleicht lieber dort zur Prüfung hin. Dann müsstest du auch dort deine Fahrstunden nehmen.

Das alles wird dir im Online-Kurs genau erklärt. Im Online-Kurs findest du alle Termine und im Online-Kurs buchst du deine Prüfung. Lange warten musst du nicht. Die Anmeldefrist beträgt eine Woche.

Bei Fragen hilft dir Rolf Dreyer: 0160 / 840 4538.

So läuft die Prüfung

Am Prüfungstag kommt der Fahrlehrer angefahren. Ein amtlicher Prüfer und ein paar Prüflinge steigen ein und die Fahrprüfung beginnt. Jeder muss ablegen, geradeaus (nach Kompass) fahren, eine vom Prüfer über Bord geworfene Boje aufnehmen, wenden, kurz aufstoppen und wieder anlegen. Das dauert fünf Minuten. Das wurde dir schon im Online-Kurs vorgeführt. Das hast du mit deinem Fahrlehrer eingeübt.

Während ein anderer Kandidat am Steuer sitzt, machst du deine sechs Knoten. Die Knoten kennst du auch schon aus dem Online-Kurs. Vor oder nach der Fahrprüfung hast du den Fragebogen ausgefüllt und danach bekommst du deinen Sportbootführerschein.

Noch Fragen zur Prüfung? 0160 / 840 4538.

Segeln und Motorbootfahren

Nach dem Online-Kurs übernimmst du das Steuer







Mit praktischer Ausbildung und Prüfung in Dresden …

Pyroschein (FKN) und Funkzeugnisse inklusive

Besser als mit dem Online-Kurs kannst du die Sportbootführerscheine nicht machen. Aber du bekommst ohne Mehrkosten auch noch Zugang zu vier weiteren Online-Kursen – für das Seefunkzeugnis SRC, für das Binnenfunkzeugnis UBI, für den Pyroschein (FKN) und das Bodenseeschifferpatent, falls es dich mal dorthin verschlagen sollte. Beachte bitte, dass ein Funkkurs alleine schon etwa 350,- € kostet und der Pyrokurs etwa 60,- €

Selbstverständlich geben wir die Geld-zurück-Garantie auf den Prüfungserfolg auch für diese vier Online-Kurse.

Bei Fragen zu den weiterführenden Scheinen hilft dir Rolf Dreyer: 0160 / 840 4538.

Funkzeugnis vorgeschrieben

Mit einem Sportbootführerschein darfst du nur Boote ohne Funkgerät führen, in der Regel die kleineren Boote. Sobald ein Sportboot mit einem Funkgerät ausgestattet ist, muss der Bootsführer ein Funkzeugnis besitzen. Die Vorschrift gilt auch im Ausland.

Ein Funkgerät macht ein Boot nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer. Bei Schwierigkeiten muss du nur die rote Taste fünf Sekunden lang drücken. Dann ist automatisch eine Sprechfunkverbindung zu einer Rettungsstelle und zu allen Booten und Schiffen in der Umgebung hergestellt.

Fragen zu den Funkzeugnissen beantwortet Rolf Dreyer natürlich auch: 0160 / 840 4538.

Online-Kurs für den Pyroschein (FKN)

Der Sicherheit an Bord dient auch der Pyroschein (FKN). Im Notfall können Seenotraketen abgeschossen werden. Deren Einsatz kann gefährlich werden. Eine Fehlbedienung kann Verbrennungen oder sogar Feuer an Bord zur Folge haben.

In Deutschland – nicht im Ausland – muss der Bootsführer den Pyroschein (FKN) besitzen, wenn Seenotraketen an Bord sind. Deutsche Charteryachten haben Seenotraketen an Bord; das ist behördlicherseits vorgeschrieben.

Du weißt schon, Fragen zum Pyroschein (FKN), Rolf Dreyer: 0160 / 840 4538.

Persönlich erreichbar

Du kannst mailen, das Hilfe-Center nutzen oder telefonieren: 0160 / 840 4538 – Rolf Dreyer erreichst du immer.

Mit Sportbootführerschein

Volle Fahrt voraus

Weltkulturerbe Dresden – die Kunst- und Kulturstadt

Beim Stichwort Dresden denkt jeder an die wunderschöne Stadt, an Elbflorenz, den Zwinger, die Frauenkirche und die Semperoper, an Dresdner Christstollen und sicherlich auch an das Elbtal – und vielleicht auch daran, wie schön es ist, die sächsische Elbe mit einem Sportboot zu befahren. Kennst du schon die zwölf Regeln für das Motorbootfahren auf der Elbe? Unten werden sie dir vorgestellt.

Die sächsische Elbe – von der tschechischen Grenze bis Magdeburg, vom Elbsandsteingebirge bis in die Weinberge – ist eines der schönsten deutschen Fahrtgebiete mit wunderbaren Ausflugsmöglichkeiten und Zielen. Ausführliche Informationen und begeisternde Fotos findest du in diesem Reisebericht.

13 Regeln für das Fahren auf der Elbe

Diese Regeln musst du beachten, wenn du auf der sächsischen Elbe Motorboot fährst.

1.) Wasserstand

Die obere Elbe ist bei Dresden je nach Wasserstand 100 bis 130 m breit, sie fließt mit 4 bis 5 km/h, bei sehr hohem Wasserstand mit bis zu 7 km/h. Der höchste schiffbare Wasserstand ist 5 m, der mittlere liegt bei 2 m. Unter 85 cm – was im Sommer keine Seltenheit ist – riskierst du eine Grundberührung mit Propellerschaden. Den Wasserstand kannst du telefonisch abrufen (0351-19429) und natürlich auch im Internet. Zudem ist ein Lattenpegel am ersten Brückenpfeiler der Augustusbrücke auf der Seite der Dresdener Altstadt angebracht.

2.) Rechtsvorschriften

Die Elbe ist eine Binnenschifffahrtsstraße und hier gilt – auch für Sportboote – die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung (die speziellen Vorschriften für die Elbe findest du im zweiten Teil). Sie verlangt zum Beispiel, dass motorisierte Sportboote allen Fahrzeugen (nicht aber Jetski und Wasserskibooten) ausweichen. Motorboote müssen also Segelbooten ausweichen – und natürlich auch allen Berufsschiffen. Besonders vorsichtig musst du an Paddelbooten vorbeifahren; manche Paddler haben von Schifffahrt keine Ahnung und es hat schon Unfälle gegeben. Natürlich musst du auch die Schallsignale beachten. Wenn du deren Bedeutung nicht kennst, solltest du stoppen, Platz machen und warten, bis das andere Fahrzeug vorbeigefahren ist.

3.) Brücken

Zwischen Brückenpfeilern – besonders an alten Brücken mit eng stehenden Pfeilern – kann stärkere Strömung auftreten; hinter dem Pfeiler (in Fließrichtung) solltest du auch mit Wirbeln rechnen. Für Berg- und für Talfahrer sind dann getrennte Brückendurchfahrten eingerichtet. Zwei gelbe (stehende) Quadrate zeigen eine Durchfahrt ohne Gegenverkehr an. Die Durchfahrt mit einer rot-weiß-roten Tafel ist für den Gegenverkehr bestimmt; sie darf nicht durchfahren werden. Ein gelbes (stehendes) Quadrat bedeutet, dass die Durchfahrt gestattet ist, aber mit Gegenverkehr gerechnet werden muss.

4.) Fahren bei Nacht und Nebel

Die Elbe darf bei Tag und bei Nacht befahren werden, bei Nacht aber nur mit den gesetzlich vorgeschriebenen (amtlich zugelassenen) Positionslaternen. Bei unsichtigem Wetter darf auf der Elbe nicht gefahren werden – es sei denn das Boot verfügt über Funk und Radar und der Bootsführer besitzt die jeweiligen Patente.

5.) Kennzeichen, Bootspapiere

Motorisierte Boote mit mehr als 3 PS und Segelboote ab 5,5 m Länge müssen mit einem Bootsnamen und dem Kennzeichen beschriftet sein. Der zum Kennzeichen gehörende Ausweis muss mitgeführt werden – bei mehr als 15 PS (Verbrennungsmotor) bzw. 7,5 kW (Elektromotor) auch der Sportbootführerschein Binnen.

6.) Fahrwasser

Das Fahrwasser ist durch rote und grüne Tonnen markiert – am rechten Ufer (in Fließrichtung rechts) liegen die roten und am linken die grünen Tonnen. Immer zwischen den Tonnen hindurchfahren und dabei nach Möglichkeit noch einige Meter Abstand zu den Tonnen halten. Wenn keine Tonnen ausliegen, fährst du am besten in der Mitte. Wichtig zu wissen: In Krümmungen ist das Wasser in der Außenkurve in der Regel etwas tiefer; denn innen fließt das Wasser langsamer, weshalb sich hier eher Ablagerungen bilden. Im tiefsten Teil des Fahrwassers, in der Fahrrinne, ist die Tauchtiefe meist ca. 20 bis 30 cm tiefer als der Pegel angibt, an einigen Stellen sogar einige Meter.

7.) Fähren

Auf der sächsischen Elbe gibt es nur noch eine Kettenfähre – in Rathen. Du erkennst sie am blauen Hinweisschild mit einem weißen Balken unter dem Fährsymbol. Diese Fähre solltest du nur passieren, wenn sie am Ufer mit dem blauen Hinweisschild liegt. Sonst kann die Kette zum anderen Ufer noch gespannt sein. Freifahrende Fähren kannst du an beiden Seiten passieren. Halte klaren Kurs, zeige dem Fährmeister eindeutig, auf welcher Seite du die Fähre passiert willst. Stelle sicher, dass der Fährmeister dein Boot sieht.

8.) Überholen

Überholen ist nur gestattet, wenn die Strecke frei ist – dann aber zügig und mit ausreichendem Abstand. Achtung: Passieren zwei Fahrzeuge einander in geringem Abstand, so kann ein starker Sog entstehen, sodass die Schiffe zusammenstoßen. Wenn mit einem langsamen Boot ein größeres Schiff überholt werden soll, so kann die Überholstrecke sehr lang sein und in der nächsten Kurve kann ein Schiff entgegenkommen. Überholende Motorboote dürfen Segelboote, die im Fahrwasser gegen den Wind kreuzen (im Zick-Zack segeln), nicht behindern. Dann fährst du am besten hinter deren Heck her.

9.) Wellenschlag

Jedes Schiff erzeugt beim Fahren Wellen, die schräg hinter dem Schiff herlaufen und andere Boote, Badende oder das Ufer gefährden oder schädigen können. Gehe mit der Geschwindigkeit runter, wenn du kleinere Boote – insbesondere Segel- oder Paddelboote – überholst. Rücksicht bewahrt andere vor gefährlichen Situationen und dich vor einer Anzeige. Ebenso musst du auf Ankerlieger, Steganlagen oder am Ufer festgemachte Boote Rücksicht nehmen. Die eigenen Wellen können eine verheerende Wirkung haben. Natürlich musst du auch die Schilder Wellenschlag vermeiden beachten. Und schließlich kann dein eigenes Boot durch den Wellenschlag großer Schiffe ordentlich durchgeschüttelt werden. Was nicht richtig verstaut ist, landet auf dem Boden oder im Wasser, selbst Personen können dabei über Bord fallen.

10.) Begegnen

Ein Kleinfahrzeug (bis 20 m Länge) muss jedem Schiff ausweichen und das bedeutet auch, ihm das tiefere Fahrwasser zu überlassen, in Krümmungen also die Außenkurve. Mache rechtzeitig Platz, sodass der Entgegenkommende deine Absichten frühzeitig erkennt. Normalerweise wird wie im Straßenverkehr rechts gefahren. Wenn ein entgegenkommendes Schiff jedoch an seiner rechten Seite neben dem Steuerhaus eine blaue Tafel hängen hat, dann fährt es auf der falschen Seite, also links wie in England. Das darf das Schiff; entgegenkommende Schiffe müssen dann ebenfalls auf die andere Fahrwasserseite wechseln.

11.) Badende

Der Propeller eines Motorbootes ist für jeden Menschen im Wasser lebensgefährlich. Nähere dich daher einem Menschen im Wasser nur mit ausgekuppeltem Propeller (der aber immer noch mitdrehen und einen Menschen verletzen kann). Viele Menschen baden bei gutem Wetter in der Elbe. Vorsicht, Schwimmer sind im Wasser leicht zu übersehen. Nicht auszudenken, wenn du einen Schwimmer überfahren (und tödlich verletzen) würdest.

12.) Einweisung

Als Bootsführer bist du uneingeschränkt für die Sicherheit des Bootes und aller Personen an Bord verantwortlich. Weise vor Fahrtantritt alle Personen auf die Gefahren hin. Kinder und Nichtschwimmer müssen eine Schwimmweste tragen. Personen sollten während der Fahrt nicht auf der Bordwand sitzen. Bei hoher Geschwindigkeit können schon kleine Wellen erhebliche Stöße verursachen und schlimmstenfalls Personen über Bord katapultieren. Zeige jedem, wo man sich festhalten und wie man sich bei hoher Geschwindigkeit im Sitz verkeilen kann. Schärfe jedem Mitfahrer ein, dass der zugewiesene Platz nur nach deiner Erlaubnis verlassen werden darf. Während der Fahrt sollte das Vordeck besser nicht betreten werden. Nur wenn das Vordeck mit einer festen Reling geschützt ist, an der man sich gut festhalten kann, dürfen dort Personen sitzen. Alkohol ist nicht nur für den Bootsführer tabu (ab 0,5 Promille kann auch der Kfz-Führerschein eingezogen werden); es sollten grundsätzlich keine betrunkenen Personen mitgenommen werden.

13.) Mindestausrüstung

Die folgende Mindestausrüstung sollte immer an Bord sein:
1 Rettungsweste pro Person an Bord, 1 Rettungsring, 1 rote Flagge, Feuerlöscher, Verbandskasten, Werkzeug, Positionslaternen, Schallsignalgerät, 1 Eimer, 2 Paddel, 1 Bootshaken, 4 Festmacheleinen (6 bis 10 m), 4 Fender, 1 Anker (mind. 8 kg) mit 25 m Leine, 1 schwarzer Ankerball, Kartenmaterial, wetterfeste Kleidung und Sonnenschutz.

Sportbootführerschein in anderen Städten

Dresden ist ein hervorragender Ort für die Sportbootführerschein-Ausbildung. Andere Möglichkeiten wären zum Beispiel Berlin, Potsdam, Halle, Magdeburg, Leipzig, Chemnitz, Rostock, Lübeck, Kiel, Bremen, Münster, Osnabrück, Hamm, Duisburg, Dortmund, Gelsenkirchen, Bochum, Krefeld, Wuppertal, Düsseldorf, Essen, Oberhausen, Mönchengladbach, Aachen, Stuttgart, Hamburg, Hannover, Braunschweig, Bonn, Köln, Kassel, Frankfurt, Darmstadt, Saarbrücken, Wiesbaden, Mainz, Koblenz, Mannheim/Ludwigshafen, Karlsruhe, Freiburg, Augsburg, Ingolstadt, Nürnberg oder München, aber besser sind die nicht. Willst du zum Wassersport nach Holland bzw. in die Niederlande? Oder interessierst du dich für Kroatien?

Du kannst ja Rolf Dreyer anrufen: 0160 / 840 4538.

Noch Fragen offen?

Vergleiche den Informationsgehalt dieser Seite mit dem einer normalen Bootsfahrschule. Dann erkennst du den Unterschied zum Online-Kurs. Und welche Bootsfahrschule gibt schon eine Geld-zurück-Garantie auf den Prüfungserfolg?

Wenn du noch Fragen haben solltest: Ganz unten auf dieser Seite und über dem Seitenanfang finden Sie viele weitere Informationen.

Und steht Rolf Dreyer jederzeit bereit: 0160 / 840 4538.